Sekundarschule Wickede  -  Ludgerusstraße 1  -  58739 Wickede (Ruhr)

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Verleihung

Jeder konnte es hören. Im Hellweg Radio lief der Beitrag, der kürzlich an unserer Schule aufgenommen worden war. Die Schülerinnen und Schüler erklärten ihre Motivation und ihre Einstellung zum Projekt "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage. Dann war es endlich so weit und die Sekundarschule Wickede erhielt das offizielle Schild "Schule ohne Rassismus- Schule mit Courage" von Herrn Krabbe, der für den Bereich Jugend, Schule und Gesundheit, Schulangelegenheiten / Kommunales Integrationszentrum, zuständig ist.

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Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage

SoRDie Sekundarschule Wickede ist stolz, denn mit einem sagenhaften Ergebnis darf sie sich nun "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage" nennen.

Um den Titel "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage" zu erhalten, müssen alle an der Schule beteiligten Menschen sich selbst verpflichten die Grundbedingungen für dieses Projekt zu unterstützen. Dies geschieht, indem alle Schülerinnen und Schüler, Lehrer und Lehrerinnen und Mitarbeiter der Sekundarschule Wickede diese Selbstverpflichtung unterschreiben. Eine Schule bekommt diesen Titel, wenn mindestens 70 Prozent aller an der Schule beteiligten Menschen diese Selbstverpflichtung unterzeichnen. Unsere Schülervertretung und unser Schulsozialarbeiter Herr Günzler haben keine Mühen gescheut dieses Projekt an Land zu ziehen und an unserer Schule in die Realtität umzusetzen. Dabei kam ein sagenhaften Ergebnis heraus: wir konnte ausgezeichnete 97,4 Prozent aller Stimmen sammeln. Auch dem intensiven Schülereinsatz von Marten Ludwig (8c) ist dieses Ergebnis verdankt.

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Rassismus kommt mir nicht in die Tüte

Unsere neue Aktion zum Thema Schule ohne Rassismus- Schule mit Courage ist ein gemeinsames Projekt mit dem Kommunalen Integrationszentrum in Soest, an dem sich viele Schulen aus dem Umkreis beteiligen. Nach den Ferien werden in der Mensa Brötchentüten mit der Aufschrift: Rassismus kommt mir nicht in die Tüte, herausgeben. Leider konnte aufgrund des Corona Virus die Aktion vor den Ferien nicht mehr stattfinden, da leider auch alle Projekte von Kommunalen Integrationszentrum zum Thema : Internationale Wochen gegen Rassismus ausfallen mussten. Bei Interesse an einem der Projekte finden Sie weitere Informationen auf der Seite des Kreis Soest.

Über weitere Informationen über das Projekt berichten wir im Anschluss.

Hellweg Radio zu Gast

Mit dem Hellweg Radio hat die Sekundarschule Wickede einen starken Partner und eine großartige Patin für das Projekt "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage" gefunden. Nun war das Radio mit Mikrofon zu Gast, und die Klasse ganz schön aufgeregt. Für das Projekt "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage" hat sich die Schulsozialarbeiterin Anne Schneidermann, gemeinsam mit Frau Tillmann, etwas ganz besonderes ausgedacht. Kinder müssen lernen gegen Rassismus und Diskriminierung klar Stellung zu beziehen - je früher, desto besser. Deshalb nimmt sich jede Schülerin und jeder Schüler im SegeL-Unterricht die Zeit, darüber nachzudenken, wie sie oder er selber Rassismus in der eigenen Lebenswelt verhindern kann.

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Projekt "Vielfalt" im Fußballmuseum

Kultur, Courage und Sßaß - Die Klassen 7a und 7b haben mit den Klassenlehrern und der  Schulsozialarbeiterin zum Projekttag "Vielfalt" das Fußballmuseum in Dotmund besucht. Das Museum öffnete für unsere Schülerinnen und Schüler schon um 9 Uhr, sodass sie das Privileg hatten, alleine das Museum zu erkunden. Der Tag begann mit einem 3D Film über den Deutschen Fußball, die WM Titel und wie wichtig Teamgeist in einer Mannschaft ist. Danach wurden die Klassen in Gruppen eingeteilt  und durften mit einer Rally das Museum kostenfrei erkunden.

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Dschihad one way

Ein Projekt des Kreisjugendamtes mit Schulen - „Wir sehen uns im Paradies“: Ein deutscher Jugendlicher entflieht der heimischen Provinz und wandert in das syrische Kampfgebiet aus. Das fiktionale Stück wurde im März 2018 im Forum unserer Schule für Schülerinnen und Schüler der 9.Klassen gezeigt. Es zeichnet den Weg eines Jungen nach, der sich zunächst radikalisiert und schließlich als Dschihad-Kämpfer in den „Heiligen Krieg“ zieht. Im Stück kommen Experten, Angehörige, Augenzeugen und Freunde zu Wort. Das dramatische Protokoll einer Radikalisierung versucht dem Unvorstellbaren ein Gesicht zu geben, Zusammenhänge sichtbar zu machen und einfache Erklärungsmuster zu hinterfragen.

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